Trickfilme sind nur etwas für professionelle Filmemacher? Von wegen: die Kinder der Projektgruppe „Trickfilm“ haben mit den iPads und einfacher Technik eigene kreative Trickfilme erstellt.
Eigentlich besteht ein Film aus vielen Einzelbildern (um genau zu sein 24 Bildern pro Sekunde), die unser Auge bei schneller Bildabfolge dann als Film wahrnimmt. Ein Beispiel hierfür sind Daumenkinos. Der Trick ist, dass sich die Bilder jeweils nur um eine winzige Kleinigkeit unterscheiden. Wie viel Bilder ein Trickfilm wirklich braucht, wird aber erst bei der Produktion eines eigenen Trickfilms deutlich. Ein einminütiger Trickfilm braucht 24Bilder pro Sekunde mal 60, also 1440 Bilder. Das ist natürlich eine Menge Arbeit. Nach der Erstellung des Filmes muss dieser dann noch nachvertont werden und die Tonspur mit dem Film abgeglichen werden. Einige der stellten Filme könnt ihr euch hier anschauen.